Goldbarren und Silberbarren
Palladium Barren und Münzen als Wertanlage

Palladium als Wertinvestition

Kryptowährung Vrenelium

Eine neue Kryptowährung Vrenelium (VRE) wird in der Schweiz geboren

Nach dem erfolgreichen Pre-ICO startet das offizielle ICO im Frühjahr 2018 mit eine Preis von 1.30$ pro VRE ICO Token.
Aktuell können in einer Zwischenphase eine limitierte Anzahl Token zum Preis von 1.00$ gesichert werden.
Dank neuartiger Technologien wird die Vrenelium Blockchain geringere Transaktionskosten und schnellere Bestätigungen ermöglichen.
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf https://www.vrenelium.ch


Barren

Die Preisentwicklung der Palladium Barren und Münzen
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Palladiumbarren ist keine gängige Anlageform, jedoch gibt es einen kleinen Anlegerkreis, für die das Palladium als Wertinvestition attraktiv ist. Bereits 1804 wurde das Edelmetall Palladium als Nebenprodukt von Platin entdeckt.
Heute wird Palladium eigentlich nur noch aus einer einzigen Nickellagerstätte in Russland gewonnen. Von dort wird es exportiert, und vor allem zu industriellen Zwecken, beispielsweise in Katalysatoren verwendet. Dabei macht die Produktion von Palladiumbarren oder Münzen nur einen winzigen Teil aus.

Nicht immer waren Palladiumbarren als Anlageform so uninteressant. Denn als diese Lieferungen in den 1980er und 90er Jahren mehrfach ausblieben, stieg die Nachfrage nach dem Edelmetall rasant an. Zu diesem Zeitpunkt wurde Palladium auch als Geldanlage attraktiv. Der Preis für eine Unze Palladium stieg sprunghaft auf seinen bisherigen Höchststand von knapp 1100 US-Dollar an. Dies sorgte dafür, dass sich auch Anleger und Münzsammler plötzlich sehr für das Edelmetall interessierten. Inzwischen hat sich der Preis zwar wieder stabilisiert.

Zwar ist eine regelmäßige Nachfrage vorhanden, allerdings sind Palladiumbarren nicht überall erhältlich. In den letzten Jahren haben die Banken jedoch begonnen, zumindest auf Kundenwunsch Palladiumbarren zu bestellen. Diese sind dann in den gängigen Größen 10 bis 500 Gramm und einem Kilo zu bekommen.

Hergestellt werden Palladiumbarren jedoch auf Grund des geringen Handelsaufkommens ausschließlich als Stanzteile. Gegossene Palladiumbarren sind dagegen so gut wie gar nicht auf dem Markt zu bekommen. Die bekanntesten Hersteller für Palladiumbarren sind in Deutschland Hereaus und Degussa.


Münzen

Wer sich für eine Anlage in Palladium interessiert sollte jedoch auch den Münzmarkt nicht außer Acht lassen. Die unerwartet hohe Aufmerksamkeit in den 1980er und 1990er Jahren hat dazu geführt, dass einige Länder dazu übergingen, Palladium Münzen in sehr kleinen Auflagen heraus zu bringen. Diese erfreuen sich unter Sammlern einer großen Beliebtheit, was dazu beiträgt, dass ihr Wert unabhängig vom eigentlichen Palladium-Preis stark ansteigt.

Sea-Ventura

Die Bermudainseln wurde 1522 von einem Spanier Namens Juan de Bermudez entdeckt und rund 100 Jahre später ein zweites Mal von Sir George Sommers. Dieser segelte mit dem berühmten Flaggschiff ?Sea Ventura? die Inselgruppe an und machte es zu englischem Besitz.

Zu diesem Ereignis brachten Die Bermuda-Inseln 1987 die Sea Venture-Palladium-Münze auf den Markt. Die Sea-Ventura Münze ist aus einer Unze reinen Palladium geprägt. Der Nennwer beläuft sich auf 25 Dollar und zeigt auf der Vorderseite das Segelschiff ?Sea Venture?. Die Rückseite ziert das Porträt von Königin Elisabeth II.

Im Herausgabejahr wurden 15.000 Exemplare geprägt, im darauffolgenden waren es 2.000. Das waren die einzigen Auflagen der Sea-Ventura Münze.

Emu

1995 wurde von der australischen Perth Mint die Emu Palladiummünze herausgebracht. Im darauffolgenden Jahr wurde dann die Bullion Version für Anleger präsentiert. Die Proof-Münzen sind in einem Holzetui und Zertifikat zwischen 350 und 425 australische Dollar erhältlich, die Bullion nur in Kapseln mit einem 10 Prozentigen Aufschlag des Palladiumpreises.

Aufgrund der Lieferblockaden 1998 seitens Russland wurde die Auflage, die bei der Proofmünze jährlich auf 2.500 und bei der Bullion Version auf 5.000 Stück beläuft, ausgesetzt. Viele Emu Münzen wurden zu dieser Zeit eingeschmolzen. Aus diesem Grund sind gerade diese Auflagen für Sammler und Anleger gleichermaßen interessant. 2006 prägte die Perth Mint die 1998er Ausgabe nach.

Auf der Wertseite der 99,5 % Palladiummünze ist die englische Königin Elisabeth II. abgebildet. Auf der anderen Seite prägt das wechselnde Motiv des australischen Nationaltier, das Emu, das Münzbild.

Bei der Proof und Bullionmünze gibt es einige wesentliche Unterschiede. Bei der Bullion Ausgabe ist der Hintergrund matt gestaltet und verbunden mit glänzenden Elementen. Außerdem weist die Emu Proof Münze einen höheren Prägedruck auf und ist zudem mit einer langsameren Prägegeschwindigkeit gedruckt, um eine perfekte Münze zu erreichen.

Panda

Im Jahr 1989 brachte die People´s Bank of China die erste Palladium Münze heraus. Diese wurde mit 3.000 Stück geprägt und abgebildet ist ein Panda mit Bambuszweig. Auf der Rückseite befindet sich der Himmelstempel aus Peking.

Erst 2004 und 2005 wurden wieder zwei verschiedene Palladiummünzen auf den Markt gebracht. Abgebildet sind diesmal ein Panda mit Jungtier. Die Panda Palladium Version wurde in ½ Unze geprägt und auf 8.000 limitiert. Allerdings ist der Nennwert doppelt so hoch. Weitere Münzen aus Palladium sind nicht geplant.

Portugiesische Entdeckungen

Portugiesische Entdeckungen war ein offizielles Gedenkmünzprogramm des Landes Portugal. Zwischen 1987 und 1989 erschien die erste Serie "Die Entdeckung des afrikanischen Kontinents", die in vier Auflagen erschien. Die 1 Unze Münzen waren auf 2.000 Stück limitiert.

Zwischen 1989 und 2000 kam dann die zweite Serie "Die goldene Zeitalter der portugiesischen Entdeckungen" heraus. Bereits 1991 verdoppelte sich der Nennwert der Palladiummünzen.