Goldbarren und Silberbarren
Gold Dukaten die Goldmünzen seit 1248

Gold Dukaten die Goldmünzen seit 1248

Kryptowährung Vrenelium

Eine neue Kryptowährung Vrenelium (VRE) wird in der Schweiz geboren

Nach dem erfolgreichen Pre-ICO startet das offizielle ICO im Frühjahr 2018 mit eine Preis von 1.30$ pro VRE ICO Token.
Aktuell können in einer Zwischenphase eine limitierte Anzahl Token zum Preis von 1.00$ gesichert werden.
Dank neuartiger Technologien wird die Vrenelium Blockchain geringere Transaktionskosten und schnellere Bestätigungen ermöglichen.
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Allgemein

Die Preisentwicklung (Kurs/Wert) der Dukaten
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Bereits 1248 ließ Giovanni Dandola, ein venezianisches Oberhaupt, das erste Mal Dukaten mit einem Gewicht von 3,537 Gramm anfertigen. Auf der Vorderseite der damaligen Dukaten war der heilige Markus und auf der Rückseite Christus im byzantinischen Stil abgebildet. Aufgrund des florierenden Handels in Venedig verbreitete sich der Dukat europaweit. Auch in Ungarn wurden wenig später Dukaten geprägt. Dargestellt waren auf der Vorderseite der heilige Ladislaus und auf der Rückseite zunächst das Landesschild, später die Madonna. Sie galt in Mittel- und Nordeuropa als Haupthandelsmünze und einer der stabilsten Welthandelsmünzen. Im Jahr 1559 wurden die Dukaten sogar in der deutschen Reichsverordnung als offizielles Zahlungsmittel und Hauptgoldmünze erklärt. Auch in Österreich prägte die Münze Österreich Anstalt sie als Währung Doch 1858 wurden die einfach und vierfach Dukaten als Zahlungsmittel abgeschafft. Jedoch waren diese weiterhin Handelsmünzen. Das bedeutet, dass der Handel mit Waren zwischen den Ländern mit Dukaten abgerechnet wurde. Allerdings stellte man die Prägung aufgrund des 1. Weltkrieges 1915 ein. Heute werden Sie wieder von der Münze Österreich Prägeanstalt nachgeprägt.

Für die Herkunft des Namens für die Münze gibt es zwei Möglichkeiten. Die bekannteste Überlieferung ist die Übernahme der Aufschrift "Sit tibi, Christe, daturs, quem tu regis iste ducatus" auf den venezianischen Dukaten. Übersetzt bedeutet ducatus in diesem Fall Herzogtum. Daraus entstand dann für die Goldmünzen die Benennung Dukaten. Allerdings geht man davon aus, dass sich der Name an sich erst im 14. Jahrhundert verbreitete. Denn schon im 12. Jahrhundert gab es in Venedig eine Dukaten Silbermünze und sicherlich hat man die Goldmünze aus Verwechlsungsgründen erst einmal nicht so benannt. Eine weitere Variante für den Ursprung ist die Ableitung des Beinamen (Duktus) des byzantinischen Kaiser Konstantin X, dessen Goldmünzen auf den Kreuzzügen weit verbreitet waren.

Auf den Nachprägungen ist der Kaiser Franz Josef I. abgebildet, dieses Münzbild wurde allerdings erst 1872 eingeführt. Umgeben ist die Abbildung von dem Schriftzug "Franc Ios I D G Astriae Imperator". Auf der Gegenseite ist der Doppeladler dargestellt. Zudem sind auf allen Münzen das Jahr 1915 angeben, das letzte amtliche Prägejahr.

Auch wenn schon im 12. Jahrhundert das Ziel war, eine 24 karätige Münze anzufertigen, wurde dies nie erreicht. Bis heute sind die Dukaten aus 23,75 karätigen Gold. Zusätzlich wurde eine Kupferlegierung verwendet. Diese erhöht die Kratzfestigkeit der Münze, was auch dazu führte, dass die österreichischen Dukaten, die zwischen 1858 und 1915 lediglich als Handelsmünze verwendet wurden, kaum Gebrauchspuren aufweisen.

Typisch für die Dukaten sind die Einkerbungen am Münzenrand. Das geschah bereits im 17. Jahrhundert, um Fälschungen zu erschweren.

Bis heute werden die Dukaten in einfach und vierfach angefertigt und sind besonders in Österreich ein beliebtes Geschenk. Das belegen auch die Zahlen. So wurden 1962 die einfach Dukaten 4,2 Millionen Mal geprägt.